Seit jeher gelten auf der steilen Rübelandbahn von Blankenburg nach Königshütte ganz besondere Betriebsbedingungen. Um dort die letzten unökonomischen Dampfloks abstellen zu können, wurde die Strecke mit ihrem starken Güterverkehr zu den Steinbrüchen bei Rübeland als Inselbetrieb elektrifiziert, wobei man sich der vom vorhandenen Stromnetz erhältlichen Frequenz von 50 Hz bediente. Folglich mussten mit der BR E 251 auch spezielle, starke E-Loks beschafft werden. Heute wiederum sind sie wiederum durch die modernen Mehrfrequenzlos der Reihe 189 abgelöst worden. Am 16.5.98 war noch die in grüner Traditionsfarbe lackierte 171 001 bei Braunesumpf mit ihrer 1-Wagen-Regionalbahn unterwegs.