| Viel Verkehr ist ihm nicht mehr geblieben, dem unscheinbaren Rest der am 1.7.1900 eröffneten, 15,3 km langen Zweigstrecke von Geseke über den Berg nach Büren, die seit Ende der 80er an den Werken der Zementkonzerne Dyckerhoff und Heidelberg im Süden Gesekes endet. Bis 2004 wurde sie dorthin noch werktäglich von Railion mit nicht unansehnlichem Wagenaufkommen befahren. Seitdem aber selbst das Massengutgeschäft der Die Bahn nicht mehr renditeträchtig genug ist und buchhalterisch jede nicht gefahrene Tonne und jede stillgelegte Weiche die
Bilanz aufbessert, haben WAB und Eisenbahngesellschaft Potsdam die Bedienung der Zementwerke auf einer Gleisinfrastruktur, die getrost den Titel "verbrannte Erde" verdient, übernommen.
In dieser Galerie sollen die Aktivitäten letzteren Unternehmens im Vordergrund stehen. |